Unser Wasser bedeutet Leben
Unsere Erdoberfläche ist zu ca. 2/3 mit Wasser bedeckt, davon sind nur 0,2 bis 0,3% zur Verwendung als Trinkwasser geeignet. Wasser bedeutet Leben, dennoch ”Wasser ist nicht gleich Wasser” Früher wurde Wasser direkt aus dem Brunnen geschöpft oder in Wasserrinnen befördert, dadurch blieben wichtige Eigenschaften und die natürlichen Strukturen des Wassers in ihrer Ursprungsform erhalten. Heutzutage wird das Wasser durch kilometerlange Leitungen gepresst! Obwohl Analyse und Hygiene stimmen, erhalten wir aus unseren Leitungen energetisch minderwertiges Wasser. Denn durch den Druck in den Leitungsrohren sowie verschiedene Umwelteinflüsse können die natürlichen, informationstragenden Strukturen des Wassers gebrochen und gestört werden.
Unser Wasser Nur die beste Beratung ist uns gut genug
Unser Wasser und unser Körper Die Speichel- und Harnproduktion nimmt bereits bei einer geringfügigen Körperwasserverminderung ab. Bei 20% weniger Wasseranteilen besteht akute Lebensgefahr. Nimmt der Wasserhaushalt ab, kommt es zu einer Schrumpfung des Bindegewebes; dies wirkt sich besonders an der Haut aus (Gesicht, Hände, Hals und Beine). Meistens steigen der Blutdruck sowie der Blutzucker. Folgeerscheinungen sind auch Ablagerungen an den Gefäßen und der Verlust der Elastizität. Viele Ärzte empfehlen daher pro Tag mindestens zwei bis drei Liter belebtes Wasser zu trinken. Trinkwasser und unser Körper Das Blut ist unser wichtigster Saft im Körper und hat einen sehr hohen Wasseranteil. Es setzt sich aus 45% Blutzellen und 55% Blutplasma (enthält 90 % Wasser) zusammen. Durch unsere Zivilisation sowie Ernährung wird das Blut immer mehr verunreinigt und Pilze sowie Parasiten finden darin paradiesische Zustände vor. Dies wird für die Menschheit ein immer größeres Problem. Anstatt die Ernährung sowie das Trinkwasser zu verändern, führen wir dem Körper immer mehr Chemie zu. Wasser trinken, auch ohne Durst! Ein Großteil unseres Stoffwechsels findet erwiesenermaßen in einem Netzwerk aus strukturiertem Wasser statt. Störungen in der Struktur des Wassers wirken sich somit im ganzen Körper aus. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Mikrowellen, Handys, Schnurlostelefone u. ä. die Struktur unseres Körperwassers massiv verändern können. Viele Ärzte weisen daher darauf hin, energetisch hochwertiges Wasser zu trinken, um dieser alarmierenden Belastung positiv entgegenzuwirken.
Unser Wasser, mehr als nur H2O
Obwohl Wasser eines der meist vorkommenden Elemente auf unserem Planeten Erde ist, könnte man sagen, dass es sich unter allen Naturphänomenen seltsam oder auch geradezu genial verhält, je nach Sichtweise. Beispiel: Nach den Gesetzen der Naturwissenschaften dehnen sich Stoffe aus, wenn sie sich erwärmen, sie schrumpfen, wenn sie kälter werden. Anders verhält sich Wasser. Es dehnt sich aus, wenn es gefriert, das spezifische Gewicht nimmt ab, dank der Anomalie des Wassers können Fische in stehenden Gewässern den Winter überleben! Da Wasser mit 4°C schwerer ist als kälteres Wasser, sinkt es nach unten. Auf dem Grund des Sees ist es daher wärmer als an der Oberfläche, ganz oben ist es am kältesten. Deshalb beginnt der See von oben nach unten zuzufrieren, während unter der Eisdecke die wärmeren Wasserschichten in der Tiefe nur sehr langsam abkühlen und flüssig bleiben. Dort können die Fische überwintern. Würden die Gewässer aber von unten nach oben zufrieren, wäre bald das gesamte Wasser gefroren – was laut „Naturgesetz” eigentlich zu erwarten wäre. Wasser besteht aus zwei Gasen – Wasserstoff und Sauerstoff – dennoch zeigt sich Wasser als Flüssigkeit und nicht als Gas, wie es ähnliche Verbindungen tun.
Unser Wasser als Informationsträger „Wasser” – dieses vertraute und zugleich rätselhafte Element ist mehr als die chemische Formel H2O. Mittlerweise scheint es tatsächlich erwiesen, dass Wasser vom Ursprung weg ein Gedächtnis hat, d.h. es ist in der Lage Informationen zu speichern, unser Wasser als Informationsträger welche es durch sein Umfeld aufnehmen kann. Der Diplomphysiker Dr. Wolfgang Ludwig konnte in seinen Wasseranalysen nachweisen, dass Wasser selbst nach einer Entfernung der Schadstoffe immer noch elektromagnetische Schwingung aufnehmen kann. (Quelle: Hendel, Barbara: Wasser vom Reinsten. So optimieren Sie Ihr Leitungswasser) Auch Universitätslektor Dr. med.univ. Ivan Engler beschäftigt sich mit dem Thema Wasser als Informationsträger und beschreibt dies in seinem Fachbuch „Wasser”. (Engler, Ivan: Wasser: Polaritätsphänomen, Informationsträger, Lebens-Heilmittel)
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Unser Wasser Nur die beste Beratung ist uns gut genug
Unser Wasser bedeutet Leben
Unsere Erdoberfläche ist zu ca. 2/3 mit Wasser bedeckt, davon sind nur 0,2 bis 0,3% zur Verwendung als Trinkwasser geeignet. Wasser bedeutet Leben, dennoch ”Wasser ist nicht gleich Wasser” Früher wurde Wasser direkt aus dem Brunnen geschöpft oder in Wasserrinnen befördert, dadurch blieben wichtige Eigenschaften und die natürlichen Strukturen des Wassers in ihrer Ursprungsform erhalten. Heutzutage wird das Wasser durch kilometerlange Leitungen gepresst! Obwohl Analyse und Hygiene stimmen, erhalten wir aus unseren Leitungen energetisch minderwertiges Wasser. Denn durch den Druck in den Leitungsrohren sowie verschiedene Umwelteinflüsse können die natürlichen, informationstragenden Strukturen des Wassers gebrochen und gestört werden.
Unser Wasser und unser Körper Die Speichel- und Harnproduktion nimmt bereits bei einer geringfügigen Körperwasserverminderung ab. Bei 20% weniger Wasseranteilen besteht akute Lebensgefahr. Nimmt der Wasserhaushalt ab, kommt es zu einer Schrumpfung des Bindegewebes; dies wirkt sich besonders an der Haut aus (Gesicht, Hände, Hals und Beine). Meistens steigen der Blutdruck sowie der Blutzucker. Folgeerscheinungen sind auch Ablagerungen an den Gefäßen und der Verlust der Elastizität. Viele Ärzte empfehlen daher pro Tag mindestens zwei bis drei Liter belebtes Wasser zu trinken. Trinkwasser und unser Körper Das Blut ist unser wichtigster Saft im Körper und hat einen sehr hohen Wasseranteil. Es setzt sich aus 45% Blutzellen und 55% Blutplasma (enthält 90 % Wasser) zusammen. Durch unsere Zivilisation sowie Ernährung wird das Blut immer mehr verunreinigt und Pilze sowie Parasiten finden darin paradiesische Zustände vor. Dies wird für die Menschheit ein immer größeres Problem. Anstatt die Ernährung sowie das Trinkwasser zu verändern, führen wir dem Körper immer mehr Chemie zu. Wasser trinken, auch ohne Durst! Ein Großteil unseres Stoffwechsels findet erwiesenermaßen in einem Netzwerk aus strukturiertem Wasser statt. Störungen in der Struktur des Wassers wirken sich somit im ganzen Körper aus. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Mikrowellen, Handys, Schnurlostelefone u. ä. die Struktur unseres Körperwassers massiv verändern können. Viele Ärzte weisen daher darauf hin, energetisch hochwertiges Wasser zu trinken, um dieser alarmierenden Belastung positiv entgegenzuwirken.
Unser Wasser, mehr als nur H2O
Obwohl Wasser eines der meist vorkommenden Elemente auf unserem Planeten Erde ist, könnte man sagen, dass es sich unter allen Naturphänomenen seltsam oder auch geradezu genial verhält, je nach Sichtweise. Beispiel: Nach den Gesetzen der Naturwissenschaften dehnen sich Stoffe aus, wenn sie sich erwärmen, sie schrumpfen, wenn sie kälter werden. Anders verhält sich Wasser. Es dehnt sich aus, wenn es gefriert, das spezifische Gewicht nimmt ab, dank der Anomalie des Wassers können Fische in stehenden Gewässern den Winter überleben! Da Wasser mit 4°C schwerer ist als kälteres Wasser, sinkt es nach unten. Auf dem Grund des Sees ist es daher wärmer als an der Oberfläche, ganz oben ist es am kältesten. Deshalb beginnt der See von oben nach unten zuzufrieren, während unter der Eisdecke die wärmeren Wasserschichten in der Tiefe nur sehr langsam abkühlen und flüssig bleiben. Dort können die Fische überwintern. Würden die Gewässer aber von unten nach oben zufrieren, wäre bald das gesamte Wasser gefroren – was laut „Naturgesetz” eigentlich zu erwarten wäre. Wasser besteht aus zwei Gasen – Wasserstoff und Sauerstoff – dennoch zeigt sich Wasser als Flüssigkeit und nicht als Gas, wie es ähnliche Verbindungen tun.
Unser Wasser als Informationsträger „Wasser” – dieses vertraute und zugleich rätselhafte Element ist mehr als die chemische Formel H2O. Mittlerweise scheint es tatsächlich erwiesen, dass Wasser vom Ursprung weg ein Gedächtnis hat, d.h. es ist in der Lage Informationen zu speichern, unser Wasser als Informationsträger welche es durch sein Umfeld aufnehmen kann. Der Diplomphysiker Dr. Wolfgang Ludwig konnte in seinen Wasseranalysen nachweisen, dass Wasser selbst nach einer Entfernung der Schadstoffe immer noch elektromagnetische Schwingung aufnehmen kann. (Quelle: Hendel, Barbara: Wasser vom Reinsten. So optimieren Sie Ihr Leitungswasser) Auch Universitätslektor Dr. med.univ. Ivan Engler beschäftigt sich mit dem Thema Wasser als Informationsträger und beschreibt dies in seinem Fachbuch „Wasser”. (Engler, Ivan: Wasser: Polaritätsphänomen, Informationsträger, Lebens- Heilmittel)